Lernkinesiologe


Leichter lernen ohne Stress


Zahlreiche Kinder haben  beim Lesen- und Schreibenlernen erhebliche Schwierigkeiten. Wenn mehr Anstrengung und mehr üben die Leistungen nicht verbessert, leidet das Kind wahrscheinlich an einer Lernblockade. Blockierungen entstehen durch verschiedene Arten von Stress, die teilweise vom Kind bewusst wahrgenommen werden, häufig aber versteckt im Unterbewusstsein wirken.

Stress schwächt die Lernfähigkeit:

  • Stress vernebelt das Gehirn und schwächt die Konzentration.
  • Beim Lernen braucht das Kind das logische und analytische Denken der linken Gehirnhäfte und die bildhafte Vorstellung und Kreativität der rechten Gehirnhälfte. Unter Stress können die beiden Gehirnhälften nicht optimal zusammen arbeiten.
  • Ohren und Augen können unter Stress abschalten, wodurch die Aufnahmefähigkeit gestört wird und das Gesehene oder Gehörte nicht richtig verarbeitet werden kann.
  • Stress kann körperliche Symptome wie z.B. Kopf- und Bauchschmerzen oder Schlafstörungen hervorrufen.
  • Stress kann verschiedenste Ängste hervorrufen, z. B. vor Arbeiten und Prüfungen, Angst zu Versagen oder vor schlechter Benotung.

Negative Erfahrungen belasten das Kind:

  • ein völliger Blackout in einer Klassenarbeit,
  • ausgelacht werden oder
  • negative Bemerkungen von Mitschülern oder Lehrern

Behindernde Einstellungen und Programme bauen sich auf:

  • „Ich kann das nicht“
  • „Ich bin unmusikalisch“
  • „Ich bin zu langsam“
  • „Ich kann nicht rechnen“

Probleme im Umgang mit Lehrern, Mitschülern oder Eltern schwächen das Kind:

  • Die Schülerin oder der Schüler wird gehänselt,
  • gemobbt oder ausgegrenzt,
  • Lehrer bevorzugen andere Mitschüler,
  • mit den Eltern gibt es ständig Gerangel wegen der Hausaufgaben.

Oftmals ist das Kind körperlich nicht optimal auf das Lernen vorbereitet:

  • verkrampfte und falsche Sitzhaltung führen zu Muskelverspannungen
  • trinkt zu wenig Wasser oder
  • ißt zuviel Süßes, das belastet den Stoffwechsel und den Blutzuckerspeigel, auf den das Gehirn besonders schnell reagiert.

Wie die Kinesiologie hilft!


Die One Brain-Methode (Ein Gehirn) ist ein kinesiologisches Konzept aus Stress- und Blockadenauflösung sowie Förderung der Lernfähigkeit.       Verliert z.B. ein Kind beim Lesen die Zeile oder es schreibt häufig den letzten Buchstaben eines Wortes nicht mit, könnte es sich um eine Blockade im Bereich der Augen handeln. Diese und andere vielfältigen  Blockaden werden individuell aufgespürt und aufgelöst.

Eine gute Lernfähigkeit ist nur möglich, wenn beide Gehirnhälften miteinander arbeiten und eine optimale nervale und motorische Verbindung von Sinnesorganen und Muskeln besteht.

Beim Lesen z.B. wird erst der einzelne Buchstabe erkannt, dann das ganze Wort gelesen, dazu wird ein Klang gehört und innere Bilder dazu gesehen, die Bedeutung des Wortes verstanden und in den Zusammenhang eingeordnet. Beim Schreiben werden die Worte noch zusätzlich in die Schreibbewegung der Hand umgesetzt. Dabei müssen Augen, Ohren und Muskeln koordiniert zusammenarbeiten.

Spezielle Übungen trainieren dieses Zusammenspiel und fördern dadurch die Lernfähigkeit.
Durch Bewegungsübungen z.B. Überkreuzübungen, Übungen für Augen und Ohren, Konzentrations- und Entspannungsübungen wird die Zusammenarbeit der Gehirnhälften auf spielerische Weise gefördert und die Verknüpfung neurologischer Abläufe unterstützt.

 

Stress, der durch Anspannungen, Ängsten, hinderlichen Glaubenssätzen oder aufgrund negativer Schul- und Lernerfahrungen entstand, wird individuell identifiziert und aufgelöst.

 

Mit dem Muskeltest können körperliche und seelische Belastungsfaktoren ermittelt werden.
Das kann das Kind unmittelbar erfahren: Jeder Muskel kann stark oder schwach sein. So testet z.B. der Muskel stark beim Gedanken an den Lieblingssport oder Lieblingsfach stark und schwach, beim Gedanken an das weniger geliebte Fach. Alle kinesiologische Übungen und Korrekturen haben zum Ziel wieder zu Kraft und Energie zu gelangen und schwächendes zu beseitigen.

Der Erfolg zeigt sich danach in einem starken Muskel.

Positive Einstimmung auf bevorstehende Arbeiten und Stärkung des Selbstvertrauens fördern die Freude am Lernen.
Die Konzentration nimmt zu, die körperliche, emotionale und geistige Balance wirkt sich positiv auf die Lernfähigkeit aus.
Kinder und Eltern können im Schul- und Hausaufgabenalltag entlastet werden und Lernen macht wieder mehr Spaß.


Ohne Stress kann das Kind klarer denken und bewusster handeln.